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Erfolge machen high

Liebe Freunde der gelben Filzkugel! In den letzten Wochen haben wir auf dem neuen Schlachtfeld beim TuS Ickern ordentlich trainiert und man bekommt doch immer mehr Routine. Das bedeutet, dass sich wahrhaftig die Asse gegen den Coach mehren und das auch die Bälle zum größten Teil dort ins Feld gehen, wo man sie hin haben wollte und immer seltener in die Hallendecke einschlagen. Gut, bei 80 % dieser Bälle war ich stets der Meinung, diese wären draußen noch ins Feld geflogen, aber ‘hätte, wenn und aber’ interessieren am Ende nicht. Mir gelingt es immer häufiger, den Fokus meiner Konzentration auf das Wesentliche zu lenken, nämlich auf die kleinen, gelben Filzkugeln. Meinem Coach hingegen ist dies in der vergangenen Woche nicht gelungen. Der hatte sich in unserem Einzelduell zwar auch auf die Bälle konzentriert, jedoch waren die aus Fleisch und Blut und auf dem Nachbarplatz in Bewegung.

Der POLOHUNTER, wie er l(a)ibt und lebt (Foto: TWEENER.de)

Ich gebe zu, dass mich die Blondine auf dem Nebencourt ebenfalls mental beschäftigte, der Sieg gegen den Coach allerdings absolute Priorität hatte. So nutzte ich die Gunst der Stunde und siegte im Tie-Break denkbar knapp. Ob dieser lang ersehnte Sieg nun schlussendlich besagter Blondine zu verdanken ist, interessiert mich nicht wirklich. Der Trainer musste mir gratulieren und das war das erklärte Ziel – wohlwissend, dass der Coach im nächsten Match alles daran setzen wird, um diese Schmach auszuwetzen. Ich bin gewarnt, will aber unbedingt weiter siegen. Erfolgserlebnisse machen high. Ich will mehr. Viele Grüße vom TuS Ickern! Euer POLOHUNTER

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Das NETZ-DUELL – Folge 13

Das Sorgenkind des Tenniskommerz`…

Chris: Hey Bro, da hat ja deine Ex-Tennispartnerin ja mal ein fettes Problem am Arsch! Steph: Babs hat Hämmorriden? Chris: Blödmann! Steph: Was denn dann? Chris: FEEEED-CUUUUP!!!! Steph: Ja, ja, der gute, alte Federation Cup. Globales Länder-Team-Event im Damentennis. Verwaistes Stiefkind des großen Pendants bei den Herren, des Davis Cup. Mangels Interesse der ITF, der Medien, der Tennisfans und somit logischerweise auch der Sponsoren, ein Hintergrundereignis der besonderen Art. Sorgenkind des Tenniskommerz`. Chris: Fresse! Steph: Ist ja schon gut, mein Lieber! Okay, die Babs hat Probleme. Die Petko heult bei den Ösis unverblümt in die Kamera, wie fertig sie mit der Welt sei und dass sie an alles denken könne, nur nicht an Tennis… Chris: …hat aber am Turnier teilgenommen! Steph: Jasia! Wie bescheuert ist DAS denn bitte schön?! Diese Frau ist 27 Jahre alt! Stand schon in den Top-Ten! Loost gegen eine Fünftausendnochwas in der ersten Runde locker ab und heult uns anschließend die Ohren voll. Die Tennisweiber spinnen doch. Chris: Aber die Babs hat doch bestimmt noch weitere Asse im Ärmel, oder? Steph: Na, klar! Lisicki! Prädestiniert für den Fettkapp! Top-Fick, äh: Top-Shit, äh: verdammt: Top-Fit, meinte ich! Görges, Barthel und der Most, wie heißt er noch gleich?  Chris: Kerber. Steph: Hmmm… Chris: Wir  könnten Babs die Nummern von Steffi und Anke geben…  Steph: Eine sinnvolle Alternative, aber… Chris: Was, aber…?! Steph: Fed-Cup-Finale. Für `Uns Babs` sicher ein Riesending, aber… Chris: …im Grunde interessiert das keine Sau. Steph: Jetzt haben wir uns! Gut weggedrückt, Alter!

Chris & Steph - kings of the net...

Das NETZ-DUELL – ein nicht immer bis ans Ende recherchierter Wortaustausch zweier Tennis-Enthusiasten. Wie bei jeder schnellen Rallye auch mal mit dem Rahmen getroffen, keinesfalls perfekt, aber frech, fröhlich, intuitiv und vor allem: immer ehrlich. Gern dürft ihr die NETZ-DUELLE bei Facebook oder Twitter teilen und nach Herzenslust kommentieren. Eure Meinung interessiert uns sehr, denn nur für euch gibt es ihn, den TWEENER! Greetz, Chris & Steph, kings of the net. In or out, spielt keine Rolle…

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Wimbledon 2014

Finales WTA-Shoot-Out

SINGAPUR – Die besten acht Damen der abgelaufenen Saison 2014 treffen sich in dieser Woche bei den mit 6,5 Millionen US-Dollar dotierten WTA-Finals in Singapur. In zwei Gruppen werden die vier Semifinalistinnen im Round-Robin-Modus ermittelt. In der roten Gruppe stehen sich Serena Williams (USA/Foto: Hasenkopf), Eugenie Bouchard (Kanada), Ana Ivanovic (Serbien) und Simona Halep aus Rumänien gegenüber. In der weißen Gruppe messen sich Petra Kvitova (Tschechien), Maria Sharapova (Russland), Agnieszka Radwanska (Polen) und Caroline Wozniacki aus Dänemark.

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US Open 2013

Zverev erhält Wildcard

BASEL/VALENCIA. Die Herren der Schöpfung machen in dieser Woche in Basel und Valancia Station. In der Schweiz geht es um knapp zwei Millionen Euro Preisgeld und Roger Federer (Schweiz/Foto: Hasenkopf) ist hierbei vor dem Spanier Rafael Nadal topgesetzt. Es folgt mit Stan Wawrinka ein weiterer Lokalmatador, an vier dann der Kanadier Milos Raonic. Eine Wildcard für dieses erlesene Feld erhielt Alexander Zverev, der sich in Runde eins mit dem Bulgaren Grigor Dimitrov auseinandersetzen muss. Benjamin Becker spielt zum Auftakt gegen den Portugiesen Gastao Elias. Jan-Lennard Struff verlor bereits in der ersten Qualirunde gegen den Franzosen Pierre-Hugues Herbert (5:7, 6:7).  In Valencia haben sich Michael Berrer, Peter Gojowczyk und Andreas Beck in der Quali versucht, sie alle scheiterten aber vorzeitig. Bei der mit 2,2 Millionen Euro dotierten Veranstaltung ist der Spanier David Ferrer vor dem Tschechen Tomas Berdych topgesetzt. Aus deutscher Sicht liegt das Augenmerk auf Philipp Kohlaschreiber, der gegen den Südafrikaner Kevin Anderson ran muss.

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Annika Beck

Beck mit erstem Titel

LUXEMBURG – Was für ein Durchmarsch von Annika Beck! Die Deutsche schnappte sich beim WTA-Turnier in Luxemburg ihren ersten WTA-Tour-Titel durch einen 6:2, 6:1-Erfolg über die Tschechin Barbora Zahlavova-Strycova. Beck (Foto: Hasenkopf) hatte schon im Semifinale durch ihren 6:0, 6:1-Erfolg über Denisa Allertova eine überzeugende Leistung geboten und blieb während des gesamten Turniers ohne Satzverlust.

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US Open 2012

Cilic sicher am Ziel

MOSKAU – Am Ende war es dann erwartungsgemäß der Kroate Marin Cilic, der den Siegerpokal in die Höhe reckte. Der US-Open-Sieger war zwar nur an Position in Moskau zwar ‘nur’ an Position zwei gestezt, doch nach dem frühen Aus von Milos Raonic aus Kanada ging kein Weg mehr an Cilic (Foto: Hasenkopf) vorbei. Auch nicht im Finale, wo er gegen den Spanier Roberto Bautista-Agut in einer unspektakulären Partie mit 6:4, 6:4 sicher gewann.

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